Twittballoon – eine analoge Twitter-Visualisierung

by Marcus on 28. Mai 2011

Twittballon

Der Twitballoon besteht aus einem Arduino und einem Motor und einem Balloon an einer Schnur. Der Arduino fragt in regelmässigen Abständen Twitter ab ob zu einem definierten Keyword Tweets vorliegen. Über den Motor wird dann die Höhe des Balloons entsprechend der Aktivität auf Twitter zu dem Keyword geregelt. Das ist alles.

Um Physical Computing und das Internet of Things erfahrbar zu machen ist es am einfachsten ein Beispiel parat zu haben. Zusammen mit Alex von Tinkerlog haben wir daher den Twittballoon entwickelt. Ein kleines Beispiel wie man Daten aus dem Internet physikalisch visualisieren kann.

Einfacher ist es den Twittbaloon in Aktion zu sehen (hier noch der erte Prototyp):

Gerade wenn man mehrere Twittballoons mit verschiedenen Keywords nebeneinanderstellt ist ein direkter Vergleich der Aktivität der verschiedenen Keywords wesentlich direkter und vor allem hübscher als mit irgendeiner digitalen Darstellung möglich.

Besonderen Dank an die wunderbaren Menschen von der Good School die erheblich an der Inspiration und Konzeption mitgewirkt haben.

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